Aktuelles

Wie findet ein Buch heute seinen Leser? Ist dies schon in Anbetracht von rund 70.000 Neuerscheinungen alleine in Deutschland im Jahr 2019 schwierig, stellt sich jetzt die Pandemie zwischen Autor und Leser, zwischen Verleger und Buchhändler. Umso erfreulicher ist die Initiative des Behindertenrates Nürnberg, mein Buch in eine online-Vortragsreihe aufzunehmen, die sich dem „Langen Weg von der „Ballastexistenz“ zum Menschen mit Würde und Rechten“ widmet. Die Auftaktveranstaltung ist am 7.5.2021 um 18:00 Uhr.

Am Donnerstag, den 20.5.2021 um 18:00 Uhr wird sich Prof. Dr. Winfried Nerdinger, ehemaliger Gründungsdirektor des NS-Dokumentationszentrums München, im Rahmen einer Lesung mit mir über „Versandung“ unterhalten. Die Anmeldung für die online-Veranstaltung (Kurs Nr. 25083) ist zwingend und erfolgt über das Bildungszentrum der Stadt Nürnberg. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnahme wird per Mail bestätigt und ein Link zugeschickt .

Auch wenn ich nicht auf den social media vertreten bin, so ist jüngster Zuwachs eine Wohnzimmerlesung auf Youtube. Ich danke Elisabeth Ritter (Kaufbeuren), die dem Video eine äußere Form gab. Also auf zu 45 Minuten Lesung aus „Versandung“! Nicht unbedingt perfekt gelesen, mit kleinen Hängern, eben Wohnzimmer. Ersatz für öffentliche Lesungen, für Gespräche, für Zusammensein in pandemischen Zeiten.

Buchbesprechungen wie die von Sabine Reithmaier finden sich in der Süddeutschen Zeitung vom 23./24.01.2021 sowie von Barbara Miller in der Schwäbischen Zeitung bzw. der Lindauer Zeitung vom 15.02.2021. Im Frühjahr 2021 erschien eine weitere Besprechung im Ring, der Zeitschrift der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Erste Leserstimmen finden Sie hier! Jeder Autor freut sich über Reaktionen auf sein Werk, ist doch das Schreiben eine einsame Sache. Erfüllend, doch einsam. Jeder Leser bildet einen Resonanzraum, und immer wieder … heisst es, so einen Fall haben wir auch in unserer Familie. Wir wissen wenig, wir reden nicht darüber. Es ist aber dieses Reden, das aus einem namenlosen Opfer staatlich veranlasster Ungeheuerlichkeit ein Schicksal macht, das nicht vergessen werden wird.

Für einen Kontakt zum Autor, nutzen Sie bitte das Kontaktformular von museumsbau.de. Flyer und Plakate können auf Nachfrage für Werbezwecke zugeschickt werden

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